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Nach nur 240 Minuten Spielzeit ist es so weit, der UHC krönt sich zum vierten Mal in Folge zum Meister und das mit einer Selbstverständlichkeit wie wahrscheinlich kein anderer. Egal was passiert dieses Team kämpft bis zum Schluss und belohnt sich eben auch.

UHC Weißenfels

Der UHC kann stolz sein, eine nicht so Dominante Saison dafür aber umso besser in den entscheidenden Spielen. Wie etwa im Halbfinale, du gewinnst zwar die ersten beiden Spiele knapp und kassierts am Ende sogar den Ausgleich, bleibst aber stehen und kämpfst dich ins Finale, dieses Team hält eben allem stand. Auch wenn der UHC in den letzten Jahren schon oft den Pokal hochheben konnte, war es in diesem Jahr besonderer, da es einige Spielerwechsel gab ein Kristers Babris zum Beispiel, der den Club in Richtung Lettland verließ oder auch ein Sami Mikkonen, der nach Finnland ging. Der UHC verlor damit zwei ihrer wichtigsten Spieler gewann aber auch ihren Mann der Saison Tuuka Hytönen, der den UHC mit seinen Toren oft im Spiel hielt! Es war eben ein Rund um perfekte Saison, in der man den kleinen Umbruch an wichtiger stelle, gar nicht zu spüren schien.

MFBC Leipzig

Der MFBC das Team, welches in der Regulären Saison alles richtig gemacht hat, denen am Ende aber immer noch der Titel fehlt. Das Team, angeführt von dem Verteidiger der Saison, Svenson Hoppe und ihrem Kapitän Mark-Oliver Bothe hat sich zwar, im Vergleich zum Vorjahr, verbessert, kann es aber nicht mit dem Liga Primus aus Weißenfels aufnehmen. 2 Finalniederlagen und eine 7:0 klatsche zuhause in der Hinrunde sind nicht das, was man sich erhofft hat und was die Mannschaft kann. Dem Team fehlt noch der letzte Stein zum Meisterpuzzle und vielleicht auch noch etwas der Killerinstinkt in wichtigen Spielen, der den UHC auszeichnet. Jetzt heißt es den Kader zusammenhalten und im kommenden Jahr Angriff auf den Titel nehmen und vielleicht weht der Wind dann aus der Landeshauptstadt Sachsens.